Hier sind dann mal alle Gedichte von Timo die er mir mal geschrieben hat und die ich auch wirklich alle wunderschön finde...
Da er mir immernoch sehr sehr wichtig ist und ich ihn seeeehr liep habe wollte ich seinen Gedichten und Gedanken einen extraplatz auf meiner Homepage schaffen da ich es zu schade fand das seine Gedichte unter den anderen untergehen
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Lachen und weinen, alles mit dir teilen,
Ob mit Tränen in den Augen oder Lachen im Gesicht,
Ich will nur eines nicht,
Dass unsere Freundschaft je zerbricht...
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Egal, mit wem ich rede,
Egal, wen ich sehe,
Egal, an was ich gerade denke,
Ich hoffe du weißt, was das hier heißt,
Du wirst immer meine beste Freundin sein,
Ich möchte, dass du das weißt,
Vielleicht heißt das für dich nicht so viel,
Vielleicht ist dir das nicht so viel Wert,
Aber weißt du, wie mich das ehrt?
Ich weiß, ich habe viele Fehler gemacht,
Ich weiß, ich habe dir nie viel gebracht,
Sabrina, ich hoffe du kannst mir noch alles erzählen,
Es tut mir leid, dich mit mir zu quälen,
Ich weiß nicht ob es dir egal ist, wenn ich gehe,
Auch wenn ich manchen Grund nicht verstehe,
In mir ergehen so viele Schmerzen,
Sabrina, ich hab dich für immer tief in meinem Herzen,
Ich will dich nicht verlieren,
Auch werd ich vor dir erfrieren,
Es tut alles so weh,
Auch wenn es von außen nicht so scheint,
Niemand sieht wie mein inneres ich in mir weint,
Sabrina, kannst du mir verzeihen?
Es tut mir leid, deine Nerven auszuleihen,
Bist du jemals allein,
Wird immer jmd bei dir sein,
Ich hoffe du weißt, was ich dir sagen will,
Ich hoffe unsere Freundschaft liegt niemals still!!!
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Ich Versteh kein Wort,
ich versteh keine Zeichen,
Hab das Gefühl, versuchst von mir zu entweichen,
Kann ich gut verstehen, den schmerz hab ich dir zugefügt,
Hab dich enttäuscht, im stich gelassen,
Hab dich einfach nur belügt,(^^)
Alles ist, wie es nie war,
Es ist verändert,so komisch,
Komm ich damit noch klar?
Werd ich sterben, kann ich mir nie vergeben,
Jetzt kannst du dein Leben glücklich leben ...
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Nun stehe ich vor deinem Fenster,
Und ich schau auf meinem Atem,
Ich sehe, um diese Zeit brennt bei dir noch Licht,
Doch sehen, tu ich dich nicht,
Ich kann deinen Schatten am Vorhang sehen,
Aber ich sehe auch nur deinen Schatten dort stehen,
Mein Gesicht friert ein,
Warum musste es so kommen?
Warum muss es so sein?
Egal wie lange du deine warme Hand,
Gegen meine kalten Wangen presst,
Es ist der Schmerz, der mich erfrieren lässt,
Kann meine Finger nicht mehr bewegen,
Gegen was kämpfe ich eigentlich an, wogegen?
Eiszapfen, die aus meinem Körper ragen,
Könnte ich dir bloß nur noch einmal etwas sagen,
Meine Träne erfrieren auf halben Weg zu meinem Mund,
Ich wünsche dir in deinem Leben viel Glück,
Die große Liebe und bleib mir ja gesund,
Nun langsam schließe ich die Augen,
Jetzt werde ich langsam erfrieren,
Ich stell mir nur noch eine Frage,
Wie konnte ich dich nur verlieren?
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Weiß du wie glücklich ich bin wenn du mir sagst,
Dass du mich brauchst?
Weiß du wie glücklich ich bin wenn du mir sagst,
Dass du mir vertraust?
Weiß du wie glücklich ich bin wenn du mir sagst,
Dass du ohne mich kannst nicht Leben?
Weiß du wie glücklich ich bin wenn du mir sagst,
Dass ich dir kann alles geben?
Doch dann wurde mir klar,
Das was hast du gesagt,
Ist gar nicht wahr ...
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Du stehst direkt neben mir,
Das ich glücklich bin, verdanke ich nur dir,
Doch ich sehe, dass du traurig bist,
Du hast was in deinem Kopf,
Dass du einfach nicht vergisst,
Wieso kanst du mir es nicht sagen?
Ich hoffe du weißt,
Ich riskiere für dich Kopf und Kragen,
Doch du willst mich nicht sehen,
Denkst du ich kann dich nicht mehr verstehen?
Du schweigst mich an,
Ich frag dich, ob ich was dafür kann,
Es tut mir leid, ich war nie für dich da,
Es tut mir leid, dass ich den Schmerz in dir nicht sah,
Sabrina, es tut mir leid,
Ich lass dich los, komm zurück wenn du magst,
Ob es bei dir regnet oder schneit,
Ich werd alles für dich geben,
Ohne einen Menschen wie dich kann ich nicht leben ...
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Mit den Nerven bist du am Ende,
Denkst du, dass ich deine Zeit verschwende?
Wie oft hast du geweint,
Und ich war nicht da?
Hast du meine Tränen gesehen?
Jedesmal, als ich streichelte dir durch dein Haar?
Kannst du mir och "Wörter" sagen aus deinem Mund?
Wenn nicht, bin ich der Grund?
Ich bin nie ein guter Freund gewesen,
Das kann man aus meinen Augen lesen,
Glaubst du,wir verstehen uns nicht mehr wie in vergangener Zeit?
Ich konnte es nie sehen,
All dein leid,
Kannst du mir verzeihen?
Meine körper wütet, ich muss schreien,
Kannst du mir noch in die Augen sehen?
Ich glaube kaum,
Brauchst du vielleicht mehr Raum?
Sag mir was es ist,
Du hast mich elend nicht verdient,
Weil du etwas besonderes bist!
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Ich steh auf gebrochenem Eis,
Ich kann nicht entkommen,
Denn ich stehe auf einem Kreis,
Der vom Ufer abgebrochen,
Die letzte Hoffnung wurde damit in mir erstochen,
Ich treibe auf dem Wasser immer weiter von dirweg,
Ich fühl mich abgeschoben,
Wie ein Stück dreck,
Du stehst am Ufer und kannst nichts unternehmen,
Du stehst da,
Mit deinem süßen Gesicht und dunklem Haar,
Ist es das letzte mal, das ich dich sehe?
Ist die Zeit gekommen das du willst,
Das ich jetzt gehe?
Ich treibe langsam weiter und tun uns entfernen,
Wo werde ich ohne dich landen?
Ich weiß es nicht, das steht in den Sternen,
Doch dann springe ich ins eiskalte Wasser,
Und schwimm zurück zu dir,
Ich weiß du willst mich nicht sehen,
Ich hab alles falsch gemacht, verzeihst du mir?
Mit diesen Gedanken kam ich zu dir zurückgeschwommen,
Doch dann wurde mir mein Herz genommen,
Bei dir angekommen, wurden meine Augen schwer,
Mir war kalt, ich konnte nicht mehr,
Als ich versuchte nach deiner Hand zu greifen,
Musste mein Körper dann ersteifen,
Ich war weg, hab dich verloren,
Ich bin vor deinen Augen erfroren ...
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Deine Augen
Deine Augen zeigen dich,
Spiegeln für mich dein Interesse wieder,
Manchmal sehe ich,
Es schmerzt in dir in allen Gliedern,
Gehts dir nicht gut,lass mich in deinen Schmerz blicken,
Ich vergesse den meinen,
Wie lange wird es dauern,
Dass du aufhörst in deinem Innern zu weinen?
Doch manchmal seh ich in deinen Augen,
Das Glück,die Enttäuschung,
Oder wenn du dich sehnst nach Trost,
Oder wenn dein Inneres erbost,
Wenn irgendwas richtig ist,ist irgendwas falsch,
Ist etwas schön,muss irgendwas hässlich sein,
Deine Augen so wunderschön,
So möcht mancher drin versinken,
Doch man muss aufpassen,am Ende nicht in deinen Augen zu ertrinken!!!!
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Bist du mal traurig und verstimmt,
Bin ich jemand, der dich gerne in die Arme nimmt,
Bin ich für dich jemand, zu dem du eilst,
Damit du deinen Kummer mit mir teilst?
Bin ich ein wahrer Freund für dich?
Es tut mir leid,
Ich lasse dich immer wieder im Stich,
Es gibt Dinge, die kann man nicht verstehen,
Wird man mit ihnen auch zu Grunde gehen,
Es bleiben Rätsel des Lebens,
Manchmal findet man die Antwort nicht, vergebens,
Doch kämpfe weiter, das schaffst du schon,
Traurigkeit und Hass setzen einen unter Strom,
Du darfst nicht vergessen, dass es jemanden gibt,
Der dich von ganzem Herzen,
Und über alles liebt!
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Deine Seele sehnt sich nach Familie und Kind,
Doch nicht alle sind dir gleichgesinnt,
Sie werfen Steine, auch die großen,
Dir liebe Menschen, versuchen dich abzustoßen,
Du kannst es kaum erwarten,
Endlich mit Hass die Faust zu ballen,
Die Faust auf den Tisch zu knallen,
Du siehst keinen Weg hinaus,
Du erkennst aus deinem Plan,
Da wird nichts draus,
Doch deine Liebe bleibt erhalten,
Sie wird mit dir den Schmerz verwalten,
Aber du weißt trotzdem nicht weiter,
Und nichts, stimmt dich mehr heiter,
Außer, dass der Schmerz erblindet,
Dass dieser Mensch endlich verschwindet ...
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Fühlst du dich wohl bei meiner Haut?
Bei jmd, der dir alles versaut?
Fühlst du dich bei mir sicher?
Manchmal tut es schon weh,
Des anderen Gekicher,
Fühlst du dich geborgen bei meiner Haut,
Bin ich jemand, dem man traut?
Ich hab schon so viel gedichtet,
So viel Schaden angerichtet,
Ich hab so viel geschrieben,
Doch erst wenn ich tot bin,
Wird man diese Wörter lieben,
Oder man wird sie hassen,
Wird es jemand geben, der es würdigt,
Dass ich mein Leben(Schmerz) versucht hab, in Worte zu fassen,
Meine Augen sind das Tor zu meinem inneren Ich,
Wie eine Schwester, bist du für mich,
Siehst du das genauso, oder nicht?
Aus diesem Leben,
Ist kein Ausweg mehr in Sicht ...
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Du nimmst für mich viel in Kauf,
Egal, auf welchem falschen Weg ich lauf,
Du bist mir immer hinterher gegangen,
Um mich schnell vom falschen Weg zu bringen,
Und mich wieder einzufangen,
Sabrina, momentan ist mir nichts wichtiger,
Als dein bester Freund zu sein,
Ist mein Herz noch so kalt und klein,
Sagst du, es sei warm und groß,
Ich weiß ich kann es eh nicht halten,
Aber geht’s dir schlecht, lass ich dich nicht los,
Ich bin dir dankbar, hast so manche Veränderungen in mein Leben gebracht,
Wir haben zusammen geweint, getrauert und gelacht,
Auf diesem Wege möchte ich dir sagen,
Wie wichtig du für mich bist,
Du bist für mich ein Mensch,
Den man niemals vergisst.
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Du hast mein lächeln zurückgebracht,
Das hätte ich niemals gedacht,
Du warst es, die mir immer beigestanden,
Gemeinsame sind Wege sind wir gegangen, die wir zusammen fanden,
Manchmal kam es so schwer,
Ich dachte schon, es geht nicht mehr,
Mir ist klar geworden, wer du für mich bist,
Dass es etwas ganz besonderes ist,
Doch irgendwo müssen wir wieder auf die Bremse treten,
So weiter machen und für das Glück beten,
Doch irgendwann kommt der Tag,
Da gehen wir uns verloren,
Aber ohne zu sterben, wäre man nie geboren …
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Alles ist so anders, irgendetwas fehlt,
Es ist schon lange das, was mich quält,
Es ist dein Atem in meinem Nacken,
Der Glaube, ohne dich das Leben nicht zu packen,
Es ist deine Hand, die auf meinem Herzen lag,
Und du es gespürt hast, Schlag für Schlag,
Es fehlt deine Nähe in der Nacht beim Schlafen,
Mir fehlt die Vorfreude, bevor wir uns immer trafen,
Das Gefühl, konnte ich dir mal eine Freude machen,
Was mir am meisten fehlt, ist dein herzhaftes Lachen,
Mir fehlt die Geborgenheit, die wir uns gegeben haben,
Deine tröstenden Worte, die meine Sorgen begraben,
Und egal, wer oder was mir etwas erzählt,
Ist es eine Tatsache, dass einiges anders ist,
Und dass mir irgendetwas fehlt!
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Sie sind alle Menschen, wie du und ich,
Doch etwas besonderes sind sie sicherlich,
Es sind die Menschen, die das Feuer bekämpfen und begraben,
Es sind die Menschen, die viel geben, weil sie selbst genug haben,
Es sind die Menschen, die Tag und Nacht über unsere Köpfe wachen,
Es sind die Menschen, die kaputte Dinge wieder in Ordnung machen,
Es sind die Menschen, die rund um die Uhr kämpfen, um Leben zu retten,
Es sind die Menschen, die sich opfern, obwohl sie noch viel vor gehabt hätten,
Es sind die Menschen, die uns sorgenfrei von A nach B transportieren,
Es sind die Menschen, die darauf achten, dass wir Wichtiges nicht verlieren,
Es sind die Menschen, die täglich anderen ein Lachen schenken,
Es sind die Menschen, die in schweren Momenten an dich denken,
Es sind die Menschen, die diese Dinge nicht machen wegen Geld,
Das sind die wahren Helden, in unserer wirklichen Alltagswelt!
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